Die Gemeinde Oberhain liegt auf den Höhen des Thüringer Schiefergebirges und ist ein beliebter Erholungsort für alle, die Ruhe und Entspannung abseits des Großstadttrubels suchen. Zu Oberhain gehören die Ortsteile Barigau, Mankenbach und Unterhain. Erstmals urkundlich erwähnt wurden die Orte im Jahr 1370.

Neben Landwirtschaft und Bergbau war das Olitätengewerbe auch hier in der Vergangenheit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. In Oberhain befindet sich eine weit über die Grenzen des Ortes hinaus bekannte traditionsreiche Likörfabrik. Hier wird noch heute der, sowohl bei Einheimischen als auch bei Gästen, überaus beliebte Kräuterlikör Siegmundiner gebrannt.

Auf Grund der sauberen Höhenluft und der zum Wandern einladenden Umgebung entwickelte sich die Gegend nach dem 2. Weltkrieg zu einem beliebten Urlaubsgebiet. Fast jedes Haus in Oberhain, Mankenbach und Barigau vermieteten „Fremdenzimmer“. Die Verpflegung erfolgte in Zentralen Einrichtungen der jeweiligen Orte. Unterhain hingegen wurde eher von der Landwirtschaft in Form eines großen Milchvieh- und Schweinestalles dominiert. Wer nicht in derLandwirtschaft oder dem Fremdenverkehr beschäftigt war, ging zur Arbeit nach Königsee, Sitzendorf oder Mellenbach oder arbeitete vor Ort als Handwerker.

Der Zusammenschluss der Einzelorte zur Gemeinde Oberhain erfolgte im Jahr 1950.

In den 90’er Jahren musste auch die Gemeinde Oberhain einen starken Rückgang des Fremdenverkehrs verkraften. Zwar haben sich vor Ort und in der Umgebung neue Handwerksbetriebe und auch einige klein- und mittelständische Unternehmen angesiedelt, aber der Bedarf an Arbeitskräften der Vergangenheit wurde bei weitem nicht erreicht. Die logische Folge ist die Verringerung der Bevölkerung durch Abwanderung und da meist die jungen Menschen ihre Chancen in der Fremde suchen, ein Rückgang der Geburten. 1994 lebten in der Gemeinde 853 Personen, 2011 nur noch 725.

Auf Grund der sauberen Höhenluft und der zum Wandern einladenden Umgebung entwickelte sich die Gegend nach dem 2. Weltkrieg zu einem beliebten Urlaubsgebiet. Fast jedes Haus in Oberhain, Mankenbach und Barigau vermieteten „Fremdenzimmer“. Die Verpflegung erfolgte in Zentralen Einrichtungen der jeweiligen Orte. Unterhain hingegen wurde eher von der Landwirtschaft in Form eines großen Milchvieh- und Schweinestalles dominiert. Wer nicht in der Landwirtschaft oder dem Fremdenverkehr beschäftigt war, ging zur Arbeit nach Königsee, Sitzendorf oder Mellenbach oder arbeitete vor Ort als Handwerker.

Der Zusammenschluss der Einzelorte zur Gemeinde Oberhain erfolgte im Jahr 1950.

In den 90’er Jahren musste auch die Gemeinde Oberhain einen starken Rückgang des Fremdenverkehrs verkraften. Zwar haben sich vor Ort und in der Umgebung neue Handwerksbetriebe und auch einige klein- und mittelständische Unternehmen angesiedelt, aber der Bedarf an Arbeitskräften der Vergangenheit wurde bei weitem nicht erreicht. Die logische Folge ist die Verringerung der Bevölkerung durch Abwanderung und da meist die jungen Menschen ihre Chancen in der Fremde suchen, ein Rückgang der Geburten. 1994 lebten in der Gemeinde 853 Personen, 2011 nur noch 725.