Mankenbach

Mankenbach liegt südlich von Oberhain auf dem gleichen Hochplateau des Thüringer Schiefergebirges. Südlich zum Schwarzatal an den steileren Hängen steht Wald. Die traktorengängigen Flächen werden intensiv landwirtschaftlich genutzt, sonst wird Weidewirtschaft betrieben.

Am 19. November 1370 wurde das Thüringer Walddorf erstmals urkundlich erwähnt. In Mankenbach befand sich einst eine Eisenhütte. Es wurde begrenzt Land- und Forstwirtschaft neben Olitätenhandel betrieben. Die Bewohner des ursprünglichen Dorfes Leibis wurden 1994 in die Nähe der Mankenbachsmühle von Unterweißbach in das Dorf Neu-Leibis umgesiedelt.