Unterhain

Unterhain ist der nahe östliche Ortsteil von Oberhain. Der Ortsteil liegt an einem nach Norden geneigten waldarmen Hochplateau im Thüringer Wald zwischen dem Schwarzatal im Süden und dem Rinnetal im Norden. Die Höhenlage schwankt um 600 Meter über NN. Über Kreisverbindungsstraßen finden die Bewohner und Gäste Anschluss nach Königsee-Rottenbach und in die anderen Städte.

Der Ortsteil mit seinen 200 Einwohnern wurde am 19. November 1370 erstmals urkundlich erwähnt. Michael Köhler schreibt zu den zwei Dörfern, dass der Name Hain auf Orte kultischen Ursprungs hinweist. Flurnamen bezeugen Bergbau nach Eisen, Kupfer, Silber und Gold. Hinzu kamen Land- und Forstwirtschaft sowie Tourismus.